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<pre>Der auf der Tribüne leidende Schmidt darf allerdings darauf hoffen, dass während seiner Abwesenheit zumindest in Augsburg nicht noch mehr Porzellan zerschlagen wird; immerhin kann sein Team gegen die Fuggerstädter auf eine nahezu perfekte Bilanz verweisen.  <p> Obwohl vor allem der im Februar eroberte Dreier gegen den BVB reichlich verschüttetes Potential erahnen ließ, wurde vom abgeschlagenen Schlusslicht zunächst auch in der Rückrunde ausschließlich nach negativen Rekorden getaucht.  <p>  Wirkt es folglich so, als hätte die Mannschaft rund um das quälende Hin und Her in der Trainerfrage eine mittlere Schwermut befallen, haben sich die Mienen in München nun zudem durch die schwere Verletzung von Jerome Boateng noch einmal gehörig verfinstert. <p> für die Lilien stand naturgemäß der erste Auswärtssieg gegen den ungleichen Nachbarn in der Vereinsgeschichte im Vordergrund. „Wir wollen die Heimfahrt mit einem Grinsen antreten“, hat 98-Coach Dirk Schuster vorgegeben und nach dem 1:0-Erfolg dürfte dieses Grinsen extrem breit ausgefallen sein. <p>  Das letzte Erfolgserlebnis feierte der „Club“ Ende September. Damals gelang dem FCN gegen Zweitligameister Fortuna Düsseldorf ein fulminanter 3:0-Erfolg.  </pre>


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<pre>Selbst bei jenem Kantersieg benötigte die Truppe von Thomas Tuchel allerdings eine geschlagene Halbzeit, um sich den Außenseiter zurechtzulegen: Erst nachdem Ginter in der 55. Minute die Führung markierte, schwammen dem Herausforderer im Hinspiel sämtliche Felle davon.  <p> Da Ruthenbeck somit alles wollte und nichts bekam, droht der Trainerwechsel bereits nach wenigen Tagen komplett wirkungslos verpufft zu sein: Anstatt sich an vager Aufbruchsstimmung zu laben, bekam dessen Mannschaft den schmerzlichsten Dämpfer der gesamten ersten Halbserie verpasst.  <p>  Das enorme Repertoire an taktischen Möglichkeiten spricht den Geißböcken nun selbst beim Liga-Primus die Chance auf eine Überraschung zu. Da die Bayern mit spielerischen Mitteln ohnehin nicht zu packen sind, wird von den Rheinländern auf das einzig erfolgsversprechende Pferd gesetzt. <p> Immerhin müssen die Werks-Kicker im Falle einer Niederlage fürchten, wieder jegliche Tuchfühlung zu den internationalen Startplätzen zu verlieren: Mit einem zeitgleich eingefahrenen Sieg der TSG Hoffenheim hätte sich dann namentlich die königliche Perspektive ein für alle Mal erledigt. <p>  Angesichts dieser Bilanz ist anzunehmen, dass sich der HSV auch von den zuletzt stets engen Kisten des FC Bayern nicht in trügerische Hochstimmung versetzen lässt: Auch in diesen Tagen würde der Klub den Termin in Fröttmaning mit Sicherheit am liebsten aus dem Kalender streichen.  </pre> 


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<pre> Mit ihrem bis dato einzigen Sieg gegen Dortmund überhaupt stürmten die Fuggerstädter im Februar bis auf den vierten Tabellenplatz vor, während die Westfalen den verpatzten Heimstart in die Rückrunde mit der neuerlichen Übernahme der roten Laterne bezahlten.  <p> Kruses Sturm-Partner Fin Bartels schwärmt: „Max macht mit seiner Qualität das ganze Team besser. Er ist ein intelligenter Spieler, der Räume sieht, die in der Bundesliga nicht viele sehen. Das macht Dinge möglich, um selbst gut auszusehen.“  <p>  Doch obwohl die Mannschaft von Pep Guardiola im laufenden Kalenderjahr beide Pflichtspiele gegen die Niedersachsen verlor, wird das dritte Aufeinandertreffen nun dennoch unter gänzlich anderen Vorzeichen angepfiffen — in der Vergangenheit bekam die Allianz Arena erstaunlicherweise noch nie einen furchteinflößenden Auftritt der Wölfe zu sehen. <p>  Die Spieler zeigten sich erneut aggressiv, erspielten sich vor allem in der Anfangsphase ein paar Chancen und gingen nach einem Eckball in der Halbzeit durch Danny da Costa in Führung. <p>  Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach ihrem fünften Bundesliga-Sieg in Folge (1:0 gegen Hertha). (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  </pre>


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<pre> Mit Favre soll es auch wieder sportlichen Erfolg geben. Dass er Mannschaften besser machen kann, hat er in der Vergangenheit schon öfters bewiesen — zuletzt in Nizza und davor auch in der Bundesliga bei Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach.  <p> Unser Tipp lautet: Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund trennen sich mit einem Unentschieden!   <p> Unser Tipp lautet daher folgendermaßen: Gladbach gewinnt auch das zweite Saisonduell mit Darmstadt. <p>  Dortmund-Coach Thomas Tuchel hat nach der 1:2-Pleite beim Tabellen-Letzten mit sanften Worten gnadenlos mit seiner Borussen-Mannschaft abgerechnet.  <p> Die Eintracht hat allerdings nur eines der letzten vier direkten Duelle mit den Münchnern verloren. Aktuell ist sie seit sieben Bundesligaspielen ungeschlagen (4S, 3U) und spielt mit 42 Punkten nach 22 Spieltagen ihre geteilt beste Saison. Am ersten Spieltag blieb die SGE bei der 0:2-Pleite in Dortmund ohne Tor. Seitdem traf sie in den folgenden 21 BL-Partien immer. Es ist die längste Torserie im Oberhaus.  </pre>


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<pre> So ganz selbstverständlich ist es dann schließlich doch nicht, sich sowohl in der Veltins- als auch in der Volkswagen-Arena als die bessere Mannschaft herauszukristallisieren; während es auf Schalke zum verdienten Dreier reichte, ließ Köln die Wölfe mit einem schmeichelhaften Remis entkommen.  <p> Im Erfolgsfall könnten die Nürnberger ihren Vorsprung auf die Schwaben auf acht Punkte erhöhen.  <p>  Dem bislang deutlich unter seinen Möglichkeiten geblieben Vizemeister sagen wir in der Rückrunde dagegen ein großartiges Comeback voraus: Bekommt der VfL Wolfsburg seine Auswärtsschwäche in den Griff, sollte die Eroberung des Tabellenplatzes sicherlich nicht zu viel erwartet sein. <p>  Nach dem erneuten Kraftakt in der Relegation ist es schließlich kaum zu glauben, dass sich der Hamburger SV noch immer als „Dino“ bezeichnen lassen darf — und selbst, wenn es für den Klub unter Bruno Labbadia fortan etwas aufwärts gehen sollte, fällt den Nordlichtern in der Allianz Arena zunächst unweigerlich die Statistenrolle zu.  <p> Nachdem es im November an Ort und Stelle unter anderem auch dem deutschen Rekordmeister an den Kragen ging, scheint ein Dreier gegen die bayrischen Schwaben von vornherein gebongt zu sein — wenngleich man beim Blick in die Bilanzen eher zu einem abweichenden Ergebnis kommen muss.  </pre>


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